Signet des Seniorenbeirats der Hansestadt Rostock
Für Senioren - Mit Senioren

Arbeitsgruppe:
Gesundheit, Soziales, und Wohnen im Alter

Seniorengruppe beim Tanz

Arbeitsgruppe im Gespräch Ausstellungsbesichtigung

Arbeitsschwerpunkte

Unser Motto ist: "Gesund, aktiv und in Würde älter werden". Dem folgend
  • sehen wir uns als Ansprechpartner für Rat suchende ältere Bürgerinnen und Bürger unserer Hansestadt Rostock
  • stellen wir Kontakt zu Fachleuten auf den Gebieten Gesundheit, Soziales und Wohnen her
  • arbeiten wir eng mit dem Pflegestützpunkt zusammen
  • vertreten wir den Seniorenbeirat
    • im Sozial- und Gesundheitsausschuss der Bürgerschaft
    • im Behindertenbeirat sowie
    • in den Projekten "Wohnen für Hilfe", "Wohnen im Quartier"
    • im Vorstand der Rostocker Heimstiftung mit
  • haben wir das Projekt "Großeltern-Enkel-Patenschaften" ins Leben gerufen und arbeiten hier eng mit dem Amt für Jugend und Soziales zusammen
  • möchten wir die Lebensbedingungen der älteren Menschen verbessern helfen und Altersarmut bekämpfen
  • unterstützen wir unterschiedliche Lebensformen.
Arbeitsgruppen

> BILDUNG, KULTUR UND SPORT

> ORDNUNG, SICHERHEIT, UMWELT UND VERKEHR

| GESUNDHEIT, SOZIALES UND WOHNEN IM ALTER

Mitglieder

Rita Bohk
Waltraud Bublak
Dr. Adelheid Pevestorf
Monika Schmidt
Reinhard Oertel
Hans-Jürgen Treuherz
Iris Tschischke

GRUPPENLEITUNG:
Irmtraud Thomsen

"Initiative Oma- und Opa-Patenschaft"

In Zeiten geforderter Mobilität leben heute viele Familien in der ganzen Republik verstreut. Viele Senioren der HRO möchten Kontakt zu jungen Menschen und Kindern nicht verlieren. Viele Kinder haben nur noch ihre Eltern als vertraute Bezugspersonen. Patenschaften kombinieren diese Bedürfnisse von jung und alt, so dass alle davon profitieren. Hier beginnt die Großelternpatenschaften anzusetzen. Die Aktion ist in der Rostocker Fraueninitiative angesiedelt, der Motor bleibt jedoch diese Arbeitsgruppe des Rostocker Seniorenbeirates.

Noch Fragen?

Was ist das Ziel der Oma-Opa-Vermittlung?
Ziel unserer Vermittlung ist es, den Austausch zwischen den Generationen zu fördern. Junge Familien werden so entlastet und Seniorinnen und Senioren finden im Kontakt mit Kindern eine Freude bringende Aufgabe. Wir möchten eine Brücke zwischen liebevollen Seniorinnen und Senioren und jungen Familien bauen.

Wie läuft die Oma-Opa Vermittlung ab?
Interessierte Senioren und Familien melden sich beim Seniorenbeirat der Hansestadt Rostock. Zum Beispiel mit Hilfe unserer Interessenbögen für Eltern und Großeltern:

> Download Interessenbogen für Eltern Icon Dokument (33,9 KB)

> Download Interessenbogen für Großeltern Icon Dokument (33,6 KB)

Beim ersten Gespräch werden erst mal grundsätzliche Fragen geklärt. Wenn der Eindruck entsteht, da könnte eine Verständigung zwischen Interessenten erfolgen und wir von beiden Seiten die Wünsche und Erwartungen abgeglichen habe, kommt es zu einem ersten gemeinsamen Treffen auf „neutralem Boden“. Während der gesamten Vermittlung begleiten wir die Senioren und die Familien und helfen bei Fragen weiter. Finden sich beide Parteien sympathisch erfolgen weitere, selbst organisierte Treffen und eine Patenschaft entsteht.

Warum wollen Senioren Patengroßeltern werden?
Bei den meisten Senioren leben die eigenen Enkelkinder weit weg. Trotzdem suchen sie den Kontakt zur jüngeren Generation, um einfach im Austausch zu bleiben. Sie haben Freude daran ihre Lebenserfahrung an Kinder weiterzugeben und deren Entwicklung mitzuerleben.

Was für Bedenken haben Senioren bezüglich einer Patenschaft?
Es kommt vor, dass Senioren bei uns ein erstes Interesse bekunden und dann doch von ihren Freunden und Verwandten von der zusätzlichen Verpflichtung abgeraten bekommen und abspringen. Mit einer Patenschaft übernimmt man viel Verantwortung. Senioren wollen anderweitig ihre Freizeit genießen und keine Verpflichtungen mehr eingehen.

Warum sollten Senioren sich für eine Patenschaft entscheiden?
Es tut Ihnen gut mit der jungen Generation zusammen zu sein. Sie bleiben in der Welt. Sie verstehen die anderen Sprachausdrücke, man bleibt einfach in einer anderen Form in der Welt, als wenn man immer nur mit Gleichaltrigen zusammen ist.

Wie oft finden Treffen zwischen Pate und Enkel statt?
In der Regel treffen sich Pate und Enkel einmal die Woche. Manchmal auch nur alle vierzehn Tage. Die Patengroßeltern schauen, was gerade bei den Kindern angesagt ist und richten ihre gemeinsamen Aktivitäten danach. Gerne geht man auf den Spielplatz, spielt Gesellschaftsspiele oder backt und kocht miteinander. Auch Ausflüge ins Theater, in den Palmengarten oder zu anderen Ausflugszielen in Frankfurt werden häufig gemacht. Es wird einfach das getan, wozu viele Eltern, die beruflich eingespannt sind keine Zeit haben.

Warum suchen Eltern eine Patenschaft für ihr Kind?
Eine Patenschaft ist eine Ergänzung im Lebensalltag. Es ist schön für Kinder, als auch für junge Eltern, ältere Menschen zu haben, die man um Rat fragen kann. Zudem kriegen die Kinder mit wie die Älteren auf bestimmte Situationen reagieren und bekommen dadurch ein ganz anderes Gespür für ältere Menschen. Außerdem haben Großeltern mehr Zeit bestimmte Dinge den Kindern beizubringen und zu beschreiben. Gerade im Bereich Kochen und Backen können die Kleinen viel von ihren Patengroßeltern lernen.

Wie alt sind die Patenenkel in der Regel?
Im Schnitt von 0 bis 6 Jahren.

Wie ist das Verhältnis zwischen Patengroßeltern und Patenenkel?
Das ist von Patengroßeltern zu Patenenkel unterschiedlich. Teilweise ist das Verhältnis zueinander wie bei richtigen Großeltern und Enkelkindern. Manchmal ist es auch ein wenig distanzierter. In den meisten Fällen werden die Patengroßeltern von ihren Patenenkeln sehr geschätzt.

Wie lange dauert eine Patenschaft?
Die Vermittlung sollte im Idealfall auf unbestimmte Zeit angelegt sein. Denn als Patengroßeltern hat man eine Verpflichtung gegenüber dem Kind.

Wie ist man versichert?
Als ehrenamtliche Patengroßeltern ist man im Rahmen seiner Tätigkeit haft- und unfallversichert.

Diese Fragen und Antworten können Sie sich auch gerne als Flyer herunterladen, ausdrucken und weitergeben:

> Download Flyer Patenschaft Icon Dokument (118 KB)

Mehr Informationen unter:

Seniorenbeirat der Hansestadt Rostock
Arbeitsgruppe Gesundheit, Soziales und Wohnen im Alter

Frau Thomssen
Tel. 0381 4008299
Frau Tschischke
Tel. 0381 6372790

Seniorenbüro des Seniorenbeirates der Hansestadt Rostock
Zimmer 0.25, Haus II
St.- Georg- Straße 109
18055 Rostock
Tel. 0381 381 5022
"ANTONIA UND
IHRE OMA"

vom 17. Juli, in der NNN



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Kontakt/ Impressum

Seniorenbeirat der Hansestadt Rostock
St.-Georg-Str. 109
Haus II
18055 Rostock

T | 0381-3815022
F | 0381-3813509

 

Inhaltlich verantwortlich:
Petra Kirsten
seniorenbeirat@rostock.de

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